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FWG besucht Feuerwehrgroßübung in Eich

Mitglieder der Freien Wählergruppe Andernach e. V. (FWG) nutzten die diesjährige Feuerwehrgroßübung in Eich, um sich vor Ort ein Bild von der Zusammenarbeit der Einsatzkräfte aus Andernach und der Region zu machen. Gemeinsam trainierten die Andernacher Feuerwehr und die Einheiten aus den Stadtteilen mit Kräften der Verbandsgemeinden Pellenz und Weißenthurm, der Jugendfeuerwehr sowie des Deutschen Roten Kreuzes für den Ernstfall.
Im Mittelpunkt stand das Zusammenspiel der verschiedenen Einheiten. Gerade bei größeren Schadenslagen kommt es darauf an, dass Einsatzkräfte über Stadt- und Gemeindegrenzen hinweg schnell und koordiniert zusammenarbeiten. Gemeinsame Übungen helfen dabei, Abläufe zu festigen, Kommunikationswege zu erproben und sich auf Situationen vorzubereiten, in denen im Ernstfall jede Minute zählt.
Wie wichtig eine solche Vorbereitung ist, haben auch die Brandereignisse in der Eifel gezeigt. Sie haben deutlich gemacht, wie entscheidend es im Ernstfall ist, dass Einsatzkräfte zusammenhalten, eingespielt handeln und zugleich über die notwendige Ausrüstung verfügen. Gerade bei größeren Einsatzlagen können funktionierende Strukturen und eine verlässliche technische Ausstattung entscheidend sein.
„Solche Übungen zeigen eindrucksvoll, wie viele Menschen, Fahrzeuge und unterschiedliche Einheiten im Ernstfall ineinandergreifen müssen. Dass diese Zusammenarbeit funktioniert, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis guter Ausbildung, regelmäßiger Übungen und eines enormen persönlichen Engagements. Unser besonderer Respekt und Dank gilt den vielen Ehrenamtlichen, die einen großen Teil ihrer Freizeit für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen“, erklärte Timur Külahcioglu, Fraktionsvorsitzender der FWG.
Für die FWG ist klar: Damit die Feuerwehr im Ernstfall schnell und zuverlässig helfen kann, braucht sie eine gute Ausstattung und verlässliche Rahmenbedingungen. Deshalb begleiten zahlreiche Mitglieder der FWG die Arbeit der Feuerwehr regelmäßig vor Ort – in Andernach ebenso wie in den Stadtteilen. Auch außerhalb von Wahljahren sind sie bei Übungen und Veranstaltungen immer wieder präsent und suchen den direkten Austausch mit den Einsatzkräften.
„Die Feuerwehr kann sich auf unsere Unterstützung verlassen. Wir haben uns im Stadtrat stets für eine gute Ausstattung und die erforderlichen Rahmenbedingungen eingesetzt und werden auch künftig die dafür notwendigen Haushaltsmittel befürworten“, so Külahcioglu.
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FWG-Sommerfest: Mit dem Vulkan-Express durchs Brohltal

Einmal nicht über Anträge, Ausschusssitzungen oder kommunalpolitische Themen sprechen: Beim diesjährigen Sommerfest der FWG stand vor allem das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt. Mit dem Vulkan-Express ging es für die Mitglieder und ihre Familien durch das Brohltal hinauf nach Engeln.
Dort angekommen blieb viel Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen, gemeinsam zu essen und zu lachen. Ganz bewusst gab es an diesem Tag keine Tagesordnung, keine Anträge und kein Protokoll. Denn neben der politischen Arbeit gehört für die FWG auch das persönliche Miteinander zu einem funktionierenden Verein. Viele Mitglieder engagieren sich das ganze Jahr über ehrenamtlich für Andernach und seine Stadtteile – umso wichtiger sind Gelegenheiten, bei denen einmal nicht die Kommunalpolitik im Vordergrund steht.
„Ein herzliches Dankeschön an alle, die den Ausflug organisiert und vorbereitet haben, insbesondere an unsere Vorsitzenden Sabine Hoffmann und Angela Schmidt. Und ein ebenso großes Dankeschön an unsere Fraktions- und Ausschussmitglieder. Als unabhängiger Verein verzichten wir bewusst auf Spenden von außen. Unsere Arbeit finanzieren wir aus den Sitzungsgeldern und Aufwandsentschädigungen, die unsere Fraktions- und Ausschussmitglieder dem Verein spenden. Das mag unspektakulär klingen, ist aber ein wichtiger Grund dafür, dass wir unabhängig bleiben und unsere Entscheidungen allein nach der Sache treffen können“, so Timur Külahcioglu, Fraktionsvorsitzender der FWG.
Nach einigen geselligen Stunden ging es schließlich wieder gemeinsam mit dem Vulkan-Express zurück. Für die FWG war es ein rundum gelungener Tag in geselliger Runde – mit vielen guten Gesprächen, interessanten Eindrücken und Vorfreude auf weitere gemeinsame Unternehmungen.
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FWG Miesenheim freut sich über gelungene Sanierung der Kita St. Kastor

Fast zwei Jahre nach ihrem ersten Besuch in der Kita St. Kastor folgten die Ortsbeiratsmitglieder der FWG-Ortsgruppe Miesenheim nun der Einladung zum Tag der offenen Tür. Gemeinsam mit Kindern, Familien, Gästen und Unterstützern feierte die Kita die umfassende Sanierung ihrer Räumlichkeiten und die Neugestaltung des Außengeländes.
Für einen besonders schönen Rahmen sorgten die Kinder selbst. Sie sangen Lieder, führten die Gäste durch die Kita und zeigten dabei stolz, was sich in ihrer Einrichtung alles verändert hat.
Für die FWG bot der Tag der offenen Tür zugleich die Gelegenheit, auf die Entwicklung der vergangenen beiden Jahre zurückzublicken. „Nachdem wir uns 2024 ein umfassendes Bild vom Sanierungsstau und den fehlenden Spielmöglichkeiten auf dem Außengelände gemacht hatten, setzten wir uns sowohl im Ortsbeirat als auch im Stadtrat nachdrücklich für Investitionen in die Kita St. Kastor ein“, erläutert Anja Langenbahn, Stadträtin und Fraktionsvorsitzende der FWG-Ortsgruppe Miesenheim.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Räume sind hell, freundlich und farbenfroh, und auch das Außengelände hat deutlich gewonnen. Besonders das neue Klettergerüst ist ein echter Blickfang und bietet den Kindern viele neue Möglichkeiten zum Spielen und Bewegen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Engagement und unserer Spende in Höhe von 500 Euro im Jahr 2025 einen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung der Kita leisten konnten“, betont Winfried Günther, FWG-Mitglied und Erster Beigeordneter. „Unser Dank gilt allen, die sich für die Sanierung und Neugestaltung eingesetzt haben. Ein besonderes Dankeschön geht an die gesamte Kita-Gemeinschaft, die mit viel Einsatz einen rundum gelungenen Tag der offenen Tür auf die Beine gestellt hat.“






