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FWG informiert sich über Arbeiten im Andernacher Hallenbad

Warum öffnet das Andernacher Hallenbad in diesem Jahr später als geplant? Diese Frage wurde in den vergangenen Wochen immer wieder an die Mitglieder der FWG Andernach herangetragen. Bei einem Vor-Ort-Termin verschafften sich die FWG-Mitglieder deshalb selbst einen Überblick über den aktuellen Stand der Arbeiten und die technische Ausstattung des Bades.
„Viele Bürgerinnen und Bürger haben uns angesprochen und wollten wissen, warum das Hallenbad schon wieder später öffnet. Deshalb war es uns wichtig, uns selbst ein Bild vor Ort zu machen und die Hintergründe zu erfahren“, erklärt Timur Külahcioglu, Fraktionsvorsitzender der FWG Andernach.
Holger Schäfer und Christian Schmitt aus der Geschäftsführung sowie Schwimmmeister Martin Steinmetz führten die FWG-Mitglieder durch das Hallenbad, erläuterten die technischen Anlagen und informierten über die laufenden Arbeiten. Neben den aktuellen Maßnahmen ging es dabei auch um die Entwicklung des Bades in den vergangenen Jahren und die weiteren Planungen. Die FWG erhielt einen Überblick über den Zustand der technischen Anlagen, die seit 2010 bereits umgesetzten Modernisierungs- und Erneuerungsmaßnahmen sowie die mittelfristig noch vorgesehenen Arbeiten.
Aktuell beschäftigt die Verantwortlichen vor allem der Austausch des Schwallwasserbehälters. Im Zuge dieser Arbeiten wurden Korrosionsschäden entdeckt, die aus Sicherheitsgründen zunächst genauer untersucht und anschließend behoben werden müssen. Währenddessen wird der neue Schwallwasserbehälter an einer anderen Stelle aufgebaut. Die dafür notwendigen zusätzlichen Umbauarbeiten haben zu einer Verzögerung gegenüber dem ursprünglich vorgesehenen Zeitplan geführt.
Die Geschäftsführung rechnet derzeit damit, das Hallenbad Ende September wieder für die Öffentlichkeit öffnen zu können. Gleichzeitig werde geprüft, ob ein Teil der durch die verlängerte Schließung verlorenen Öffnungszeit wieder aufgefangen werden kann, indem auf sonst übliche Schließzeiten – beispielsweise während der Herbstferien – verzichtet beziehungsweise deren Dauer verkürzt wird.
Für die FWG hat das Hallenbad eine besondere Bedeutung für die städtische Infrastruktur. „Das Hallenbad ist für uns kein Spaßbad, sondern ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge. Hier lernen Kinder schwimmen, Schulen und Vereine nutzen das Bad für Ausbildung und Training und Menschen jeden Alters für Sport und Bewegung“, betont Külahcioglu.
Die FWG zieht nach dem Besuch ein positives Fazit. Der Termin hat nicht nur Klarheit über die Ursachen der aktuellen Verzögerung geschaffen, sondern auch einen umfassenden Einblick in die technische Ausstattung des Hallenbades, die bereits erfolgten Modernisierungen und die weiteren Planungen ermöglicht.
„Wir sehen das Hallenbad in guten Händen und sind zuversichtlich, dass der Betrieb nach den nächsten Ferien wieder reibungslos weiterläuft. Unser Dank gilt den Verantwortlichen und Mitarbeitenden für ihren Einsatz sowie für den offenen und konstruktiven Austausch vor Ort“, so Külahcioglu.
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FWG besucht Feuerwehrgroßübung in Eich

Mitglieder der Freien Wählergruppe Andernach e. V. (FWG) nutzten die diesjährige Feuerwehrgroßübung in Eich, um sich vor Ort ein Bild von der Zusammenarbeit der Einsatzkräfte aus Andernach und der Region zu machen. Gemeinsam trainierten die Andernacher Feuerwehr und die Einheiten aus den Stadtteilen mit Kräften der Verbandsgemeinden Pellenz und Weißenthurm, der Jugendfeuerwehr sowie des Deutschen Roten Kreuzes für den Ernstfall.
Im Mittelpunkt stand das Zusammenspiel der verschiedenen Einheiten. Gerade bei größeren Schadenslagen kommt es darauf an, dass Einsatzkräfte über Stadt- und Gemeindegrenzen hinweg schnell und koordiniert zusammenarbeiten. Gemeinsame Übungen helfen dabei, Abläufe zu festigen, Kommunikationswege zu erproben und sich auf Situationen vorzubereiten, in denen im Ernstfall jede Minute zählt.
Wie wichtig eine solche Vorbereitung ist, haben auch die Brandereignisse in der Eifel gezeigt. Sie haben deutlich gemacht, wie entscheidend es im Ernstfall ist, dass Einsatzkräfte zusammenhalten, eingespielt handeln und zugleich über die notwendige Ausrüstung verfügen. Gerade bei größeren Einsatzlagen können funktionierende Strukturen und eine verlässliche technische Ausstattung entscheidend sein.
„Solche Übungen zeigen eindrucksvoll, wie viele Menschen, Fahrzeuge und unterschiedliche Einheiten im Ernstfall ineinandergreifen müssen. Dass diese Zusammenarbeit funktioniert, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis guter Ausbildung, regelmäßiger Übungen und eines enormen persönlichen Engagements. Unser besonderer Respekt und Dank gilt den vielen Ehrenamtlichen, die einen großen Teil ihrer Freizeit für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen“, erklärte Timur Külahcioglu, Fraktionsvorsitzender der FWG.
Für die FWG ist klar: Damit die Feuerwehr im Ernstfall schnell und zuverlässig helfen kann, braucht sie eine gute Ausstattung und verlässliche Rahmenbedingungen. Deshalb begleiten zahlreiche Mitglieder der FWG die Arbeit der Feuerwehr regelmäßig vor Ort – in Andernach ebenso wie in den Stadtteilen. Auch außerhalb von Wahljahren sind sie bei Übungen und Veranstaltungen immer wieder präsent und suchen den direkten Austausch mit den Einsatzkräften.
„Die Feuerwehr kann sich auf unsere Unterstützung verlassen. Wir haben uns im Stadtrat stets für eine gute Ausstattung und die erforderlichen Rahmenbedingungen eingesetzt und werden auch künftig die dafür notwendigen Haushaltsmittel befürworten“, so Külahcioglu.
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FWG-Sommerfest: Mit dem Vulkan-Express durchs Brohltal

Einmal nicht über Anträge, Ausschusssitzungen oder kommunalpolitische Themen sprechen: Beim diesjährigen Sommerfest der FWG stand vor allem das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt. Mit dem Vulkan-Express ging es für die Mitglieder und ihre Familien durch das Brohltal hinauf nach Engeln.
Dort angekommen blieb viel Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen, gemeinsam zu essen und zu lachen. Ganz bewusst gab es an diesem Tag keine Tagesordnung, keine Anträge und kein Protokoll. Denn neben der politischen Arbeit gehört für die FWG auch das persönliche Miteinander zu einem funktionierenden Verein. Viele Mitglieder engagieren sich das ganze Jahr über ehrenamtlich für Andernach und seine Stadtteile – umso wichtiger sind Gelegenheiten, bei denen einmal nicht die Kommunalpolitik im Vordergrund steht.
„Ein herzliches Dankeschön an alle, die den Ausflug organisiert und vorbereitet haben, insbesondere an unsere Vorsitzenden Sabine Hoffmann und Angela Schmidt. Und ein ebenso großes Dankeschön an unsere Fraktions- und Ausschussmitglieder. Als unabhängiger Verein verzichten wir bewusst auf Spenden von außen. Unsere Arbeit finanzieren wir aus den Sitzungsgeldern und Aufwandsentschädigungen, die unsere Fraktions- und Ausschussmitglieder dem Verein spenden. Das mag unspektakulär klingen, ist aber ein wichtiger Grund dafür, dass wir unabhängig bleiben und unsere Entscheidungen allein nach der Sache treffen können“, so Timur Külahcioglu, Fraktionsvorsitzender der FWG.
Nach einigen geselligen Stunden ging es schließlich wieder gemeinsam mit dem Vulkan-Express zurück. Für die FWG war es ein rundum gelungener Tag in geselliger Runde – mit vielen guten Gesprächen, interessanten Eindrücken und Vorfreude auf weitere gemeinsame Unternehmungen.
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FWG Miesenheim freut sich über gelungene Sanierung der Kita St. Kastor

Fast zwei Jahre nach ihrem ersten Besuch in der Kita St. Kastor folgten die Ortsbeiratsmitglieder der FWG-Ortsgruppe Miesenheim nun der Einladung zum Tag der offenen Tür. Gemeinsam mit Kindern, Familien, Gästen und Unterstützern feierte die Kita die umfassende Sanierung ihrer Räumlichkeiten und die Neugestaltung des Außengeländes.
Für einen besonders schönen Rahmen sorgten die Kinder selbst. Sie sangen Lieder, führten die Gäste durch die Kita und zeigten dabei stolz, was sich in ihrer Einrichtung alles verändert hat.
Für die FWG bot der Tag der offenen Tür zugleich die Gelegenheit, auf die Entwicklung der vergangenen beiden Jahre zurückzublicken. „Nachdem wir uns 2024 ein umfassendes Bild vom Sanierungsstau und den fehlenden Spielmöglichkeiten auf dem Außengelände gemacht hatten, setzten wir uns sowohl im Ortsbeirat als auch im Stadtrat nachdrücklich für Investitionen in die Kita St. Kastor ein“, erläutert Anja Langenbahn, Stadträtin und Fraktionsvorsitzende der FWG-Ortsgruppe Miesenheim.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Räume sind hell, freundlich und farbenfroh, und auch das Außengelände hat deutlich gewonnen. Besonders das neue Klettergerüst ist ein echter Blickfang und bietet den Kindern viele neue Möglichkeiten zum Spielen und Bewegen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Engagement und unserer Spende in Höhe von 500 Euro im Jahr 2025 einen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung der Kita leisten konnten“, betont Winfried Günther, FWG-Mitglied und Erster Beigeordneter. „Unser Dank gilt allen, die sich für die Sanierung und Neugestaltung eingesetzt haben. Ein besonderes Dankeschön geht an die gesamte Kita-Gemeinschaft, die mit viel Einsatz einen rundum gelungenen Tag der offenen Tür auf die Beine gestellt hat.“
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FWG unterstützt VOR-TOUR der Hoffnung mit 500 Euro

Gemeinsam in die Pedale treten und dabei Gutes tun: Beim erstmals veranstalteten Social Ride auf dem Andernacher Marktplatz sammelten zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kilometer und Spenden zugunsten der VOR-TOUR der Hoffnung. Auch die Freie Wählergruppe Andernach e. V. unterstützte die Benefizaktion und spendete 500 Euro an den Verein.
Unter dem Motto „Radeln für den guten Zweck“ konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst entscheiden, wie lange sie auf einem der bereitgestellten Spinning-Räder fahren wollten. Der 24-stündige Social Ride begann am Donnerstagabend und endete am darauffolgenden Freitag. Neben der Teilnahmegebühr kam jeder gefahrene Kilometer unmittelbar dem guten Zweck zugute: Das monte mare Andernach spendete für jeden zurückgelegten Kilometer zusätzlich 50 Cent an die VOR-TOUR der Hoffnung.
„Mit unserer Spende an die VOR-TOUR der Hoffnung unterstützen wir eine Aktion, die dort hilft, wo Unterstützung besonders dringend benötigt wird: bei krebskranken und hilfsbedürftigen Kindern. Es ist beeindruckend zu sehen, wie durch gemeinsames Engagement in Rheinland-Pfalz und mit dieser Aktion hier in Andernach Hoffnung geschenkt und konkrete Hilfe ermöglicht werden kann“, erklärte Sabine Hoffmann, Vorsitzende der FWG.
Die Unterstützung der FWG beschränkte sich jedoch nicht auf die finanzielle Spende. Mit Anna Greiner und Anja Langenbahn nahmen auch zwei Stadtratsmitglieder der FWG selbst am Social Ride teil. Mit ihrem Einsatz und den zurückgelegten Kilometern trugen sie zusätzlich zum Spendenergebnis bei.
Für Anna Greiner verbindet die Aktion sportliche Begeisterung mit gesellschaftlichem Engagement: „Sport ist mein Leben, und wenn ich mit meiner Leidenschaft gleichzeitig anderen Menschen helfen kann, mache ich von Herzen gerne mit.“
Die FWG dankt den Organisatoren, den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ein besonderer Dank gilt den rund 160 Radfahrerinnen und Radfahrern der VOR-TOUR der Hoffnung, die im Rahmen ihrer Jubiläumstour am Freitag in Andernach Station machten. Mit ihrem Einsatz setzten sie alle ein starkes Zeichen der Solidarität mit den betroffenen Kindern und ihren Familien.
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Wiederkehrender Beitrag: FWG Miesenheim regt Diskussion über Straßenausbaumaßnahmen an

Das Thema der wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge beschäftigt Haus- und Grundstückseigentümer in ganz Rheinland-Pfalz. Im Rahmen der jüngsten Ortsbeiratssitzung informierte die Stadtverwaltung über die für die kommenden Jahre geplanten Straßenausbaumaßnahmen in Miesenheim.
Neben der Kastorstraße, deren Ausbau bereits abgeschlossen ist, die jedoch noch nicht abgerechnet wurde, und der im Bau befindlichen Krufter- und Raiffeisenstraße sollen in den nächsten sechs Jahren insgesamt neun weitere Straßen erneuert werden: Rauscherstraße, Ringstraße, Mittelstraße, Am Roten Kreuz, Auf der Portenlay, Neuwieder Straße, Jahnstraße, Himmeroderstraße und Im Brandweiher. Für diese Maßnahmen werden Gesamtkosten von rund 7,2 Millionen Euro veranschlagt.
Nach der geltenden Regelung trägt die Stadt Andernach 20 Prozent der Kosten, während 80 Prozent, das wären rund 5,7 Millionen Euro, auf die Grundstücks- und Hauseigentümer umgelegt werden. Da ganz Miesenheim als eine Abrechnungseinheit definiert ist, werden die Beiträge von allen Eigentümerinnen und Eigentümern im Ort gemeinsam getragen. Geht man grob geschätzt von rund 1.000 beitragspflichtigen Grundstücken aus, ergäbe sich rechnerisch eine Belastung von mindestens 5.700 Euro je Grundstück in den kommenden sechs Jahren.
Daher hat die FWG Miesenheim die Verwaltung gebeten, auf der kommenden Ortsbeiratssitzung am 16. Juni über die konkrete Ausgestaltung des Wiederkehrenden Beitrages in Miesenheim zu berichten und die voraussichtlichen finanziellen Auswirkungen für durchschnittliche Haus- und Grundstückseigentümer transparent darzustellen.
Darüber hinaus möchte die FWG eine Diskussion über den zeitlichen Ablauf der geplanten Ausbaumaßnahmen anstoßen. Hintergrund ist die Ankündigung der neuen rheinland-pfälzischen Landesregierung, die wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge in den kommenden Jahren abschaffen zu wollen. Aus Sicht der FWG sollte daher geprüft werden, ob Ausbaumaßnahmen zeitlich verschoben werden können.
„Nachdem in Miesenheim über viele Jahre hinweg nur wenige Straßen grundhaft erneuert wurden, halten wir es für vertretbar, geplante Straßenausbaumaßnahmen um einige Jahre zu verschieben – insbesondere dann, wenn dadurch erhebliche finanzielle Belastungen für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger vermieden werden können“, betont Anja Langenbahn, Fraktionsvorsitzende der FWG Miesenheim.
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FWG unterstützt Nachwuchs der Schützenbruderschaft mit Spende

Im Rahmen des diesjährigen Schützenfestes der St. Hubertus Schützenbruderschaft Miesenheim überreichte die FWG Miesenheim einen Spendenscheck in Höhe von 250 Euro zur Förderung der Jugendarbeit des Vereins. Mit der Spende soll der Kauf eines Lasergewehrs für die Bambinis unterstützt werden.
Der Beigeordnete Winfried Günther bedankte sich herzlich für die Einladung zum traditionsreichen Schützenfest und hob die besondere Bedeutung solcher Veranstaltungen für das gesellschaftliche Leben in Miesenheim hervor. Das Schützenfest sei ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte Gemeinschaft, Zusammenhalt und ehrenamtliches Engagement. Besonders beeindruckt zeigte er sich von den großartigen Leistungen der Jugendlichen und Bambinis, die mit viel Begeisterung und Einsatz beim Schießsport aktiv sind. Aus diesem Grund habe sich die FWG Miesenheim entschieden, die Anschaffung eines Lasergewehrs für den Nachwuchs finanziell zu unterstützen.
Die FWG Miesenheim gratuliert zudem ganz herzlich der Bambini-Prinzessin Sophia Luy, dem Prinzen David Kropf, der Scheibenkönigin Manuela Buhr sowie dem Königspaar Daniel und Carina Schneider zu ihren erfolgreichen Wettkämpfen und ihren Würden.
„Unsere Ortsbeiratsmitglieder spenden ihr Sitzungsgeld zu 100% unserem Verein, der FWG Andernach e.V. Daher haben wir die Möglichkeit und freuen uns sehr, mit unserer Spende die wertvolle Nachwuchsarbeit der Schützenbruderschaft unterstützen zu können. Gerade das Engagement für Kinder und Jugendliche verdient große Anerkennung“, erklärt die Fraktionsvorsitzende der FWG-Ortsgruppe Miesenheim, Anja Langenbahn.
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FWG beteiligt sich erneut am Stadtradeln

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die FWG wieder an der Aktion Stadtradeln. Wie bereits in den Vorjahren möchte die FWG damit ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität, Bewegung im Alltag und eine fahrradfreundliche Stadt setzen.
Gerade mit Blick auf die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels sieht die FWG die Aktion als wichtiges Signal. Andernach war im vergangenen Jahr die heißeste Stadt Deutschlands – ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig nachhaltige Mobilität und ein bewusster Umgang mit Umwelt und Klima geworden sind.
Gemeinsam wollen die Mitglieder der FWG möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen und damit die Aktion aktiv unterstützen. Gleichzeitig soll das Stadtradeln dazu motivieren, häufiger auf das Fahrrad umzusteigen und den Blick auf umweltfreundliche Alternativen im Alltag zu lenken.
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FWG setzt zum Muttertag ein Zeichen der Wertschätzung

Mit ihrer traditionellen Muttertagsaktion hat die FWG am Samstag vor Muttertag vielen Menschen in der Andernacher Innenstadt eine Freude bereitet. Vor dem Historischen Rathaus verteilten die Mitglieder der FWG insgesamt 300 Rosen an Mütter und Besucherinnen – als kleines Zeichen des Dankes und der Wertschätzung.
Für die passende Atmosphäre sorgte die Band „Time Factory“ rund um das langjährige FWG-Mitglied Egon Schäfer. Mit ihren Songs verliehen die Musiker der Innenstadt ein besonderes Flair. Viele Passantinnen und Passanten blieben stehen, lauschten der Musik und genossen das herzliche Ambiente vor dem Historischen Rathaus.
Die Freude über die Rosen und die Musik war durchweg spürbar. Gleichzeitig entstanden zahlreiche nette Gespräche und persönliche Begegnungen. Gerade dieser direkte Austausch und das freundliche Miteinander machten die Aktion für die FWG zu etwas ganz Besonderem.
„Es war schön zu sehen, wie viele Menschen sich über diese kleine Aufmerksamkeit gefreut haben. Solche Begegnungen und Gespräche zeigen, wie wichtig Wertschätzung, Gemeinschaft und ein herzliches Miteinander in unserer Stadt sind“, erklärt die FWG.
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FWG gratuliert erfolgreichen Nachwuchsschützen der St. Hubertus Schützenbruderschaft Miesenheim

Vertreter der FWG-Ortsgruppe Miesenheim besuchten kürzlich die St. Hubertus Schützenbruderschaft Miesenheim, um den erfolgreichen Nachwuchsschützen persönlich zu ihren herausragenden Leistungen beim Bezirksprinzenschießen zu gratulieren.
Sophia Luy errang den Titel der Bezirks-Bambini-Prinzessin, während Yannick Rabenhofer Bezirksprinz wurde. Zusätzlich konnte auch die Bambini-Mannschaft den Wanderpokal gewinnen. Als kleine Anerkennung überreichte die Fraktionsvorsitzende der FWG Miesenheim, Anja Langenbahn, den beiden erfolgreichen Nachwuchsschützen Eisgutscheine und den Trainingsgruppen Gummibärchen.
Im Rahmen ihres Besuchs informierte sich die FWG auch über das Training der Nachwuchsschützen. Aktuell trainieren sieben Bambinis sowie acht Schüler und Jugendliche regelmäßig im Verein. Die Nachwuchsarbeit habe sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich positiv entwickelt. Bereits im letzten Jahr konnten sich Yannick Rabenhofer und David Kropf auf Diözesanebene erfolgreich behaupten und erreichten Platzierungen unter den besten Vier. Im Bambini-Bereich wird mit modernen Lasergewehren trainiert. Derzeit verfügt der Verein jedoch lediglich über ein Lasergewehr, das für die große Trainingsgruppe nicht ausreicht.
Die FWG zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Vereinsverantwortlichen und der erfolgreichen Jugendarbeit. Um diese wichtige Arbeit weiter zu unterstützen, entschloss sich die FWG, die Anschaffung eines weiteren Lasergewehrs mit einem Geldbetrag zu fördern.
„Es ist schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Engagement hier Jugendarbeit betrieben wird. Die Erfolge der Kinder und Jugendlichen sprechen für sich. Dieses Engagement möchten wir gerne unterstützen“, betonte Anja Langenbahn.
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Gute Gespräche und viele Begegnungen beim Osterstand der FWG Andernach

An ihrem Oster-Informationsstand hat die Freie Wählergruppe Andernach e.V. (FWG) an Ostersamstag zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in der Innenstadt begrüßt. Bei sonnigem und frühlingshaftem Wetter nutzten viele Besucher die Gelegenheit, mit den Vertreterinnen und Vertretern der FWG ins Gespräch zu kommen und sich über aktuelle kommunalpolitische Themen zu informieren.
Im Mittelpunkt standen dabei der persönliche Austausch und das offene Ohr für die Anliegen der Menschen vor Ort. „Die vielen interessanten Gespräche haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist“, betonte Hartmut Dressel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Dabei wurden sowohl konkrete Fragen zur Stadtentwicklung als auch Anregungen und Wünsche für die zukünftige Arbeit aufgenommen.
Eine besondere Freude bereitete auch in diesem Jahr die Osteraktion: Mehr als 300 bunt gefärbte Ostereier wurden an Groß und Klein verteilt. Die kleinen Aufmerksamkeiten kamen hervorragend an und sorgten für viele lächelnde Gesichter. „Die Menschen haben sich sehr über die Osterwünsche und die Ostereier gefreut – das hat man deutlich gespürt“, so Sabine Hoffmann, Vorstandsvorsitzende.
Die Freie Wählergruppe zieht insgesamt ein durchweg positives Fazit der Aktion und sieht sich in ihrem Ansatz bestärkt, Politik nah an den Menschen zu gestalten.
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FWG Andernach: Wechsel in der Fraktionsspitze

Mit großem Dank und persönlicher Wertschätzung hat die FWG in ihrer jüngsten Sitzung ihren langjährigen Fraktionsvorsitzenden Hartmut Dressel verabschiedet. Nach vielen Jahren an der Spitze der Fraktion hat er sich entschieden, das Amt auf eigenen Wunsch in neue Hände zu übergeben.
Im Namen der gesamten Fraktion würdigte sein langjähriger Wegbegleiter und Stadtratsmitglied Egon Schäfer die herausragenden Verdienste Dressels und überreichte ihm ein Präsent als Zeichen der Anerkennung. Seit seinem Eintritt in die FWG im Jahr 1999, seiner Wahl in den Stadtrat 2004 und insbesondere in den 16 Jahren als Fraktionsvorsitzender seit 2010 hat er die kommunalpolitische Arbeit der FWG maßgeblich geprägt und gestaltet.
„Es war eine intensive, spannende und zugleich sehr erfüllende Zeit. Gemeinsam haben wir viel für Andernach und die Stadtteile erreichen können“, blickte Dressel zurück. „Der Wahlerfolg 2024, als die FWG mit 14 Stadtratssitzen zur stärksten Fraktion gewählt wurde und die Wahl unseres Mitglieds Christian Greiner zum Oberbürgermeister im Jahr 2022 zeigen, dass unsere Arbeit geschätzt wird. Nun ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, Verantwortung weiterzugeben. Ich freue mich sehr, dass die Fraktion meinem bisherigen Stellvertreter Timur Külahcioglu einstimmig das Vertrauen ausgesprochen hat. Gleichzeitig bleibe ich der Fraktion als stellvertretender Vorsitzender weiterhin eng verbunden.“
Zum neuen Fraktionsvorsitzenden wurde einstimmig Timur Külahcioglu gewählt: „Ich bedanke mich herzlich bei der Fraktion für das ausgesprochene Vertrauen. Hartmut Dressel hat die FWG über viele Jahre hinweg mit großem Engagement, Verlässlichkeit und Herzblut geprägt – und er beweist einmal mehr seine Weitsicht darin, den richtigen Moment für eine geordnete Übergabe zu erkennen. Dass er uns weiterhin mit seiner Erfahrung an meiner Seite unterstützt, freut mich persönlich sehr. Ein geregelter Übergang wie dieser ist kein Selbstverständnis, sondern das Ergebnis einer vertrauensvollen, langjährigen Zusammenarbeit.“
Külahcioglu betonte, dass die Fraktion den eingeschlagenen Weg geschlossen weitergehen werde: „In unserer Zusammenarbeit haben Hartmut und ich von Beginn an einen gemeinsamen Weg eingeschlagen – gerade seit der aktuellen Wahlperiode arbeiten wir eng und im Gleichklang. Daran wird sich nichts ändern. Wir werden unsere Fraktionsarbeit gemeinsam und genauso konsequent fortführen wie bisher. Darauf freue ich mich – zusammen mit meiner gesamten Fraktion.“
Die FWG-Fraktion kann dabei auf eine aktive und erfolgreiche Arbeit in der laufenden Wahlperiode zurückblicken. Seit der Kommunalwahl 2024 hat die FWG-Fraktion 26 Anträge in den Stadtrat eingebracht. Inhaltlich reicht das Spektrum von bezahlbarem Wohnraum über die Stärkung der Jugendbeteiligung – etwa durch ein Jugendparlament und Jugendwarte in den Stadtteilen – bis hin zu Klimaanpassungsmaßnahmen wie Kühlbrunnen und Kühlflächen. Auch Themen wie Sicherheit in der Innenstadt und bei Veranstaltungen, Investitionen in Sportstätten, die Einrichtung eines runden Tisches „Bauen“ sowie neue Informationswege für Bürgerinnen und Bürger, etwa über einen WhatsApp-Kanal, wurden angestoßen.
Ein besonderes Anliegen war und ist der Einsatz für den Erhalt der betreuenden Grundschule als Ergänzung zur Ganztagsschule. „Hier ging und geht es uns darum, Familien echte Wahlmöglichkeiten zu erhalten“, so Külahcioglu.
Eine Übersicht aller Anträge der FWG-Fraktion mit Ergebnissen ist hier einsehbar.
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GaFöG in Andernach: FWG setzt Wahlfreiheit zwischen Ganztag und Betreuung durch

Die Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes (GaFöG), das ab August 2026 stufenweise einen Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung für Grundschulkinder begründet, sorgt in Andernach seit Monaten für viele Fragen – insbesondere bei Eltern aus der Kernstadt und den Stadtteilen. Genau hier hat die Freie Wählergruppe Andernach e.V. (FWG) früh angesetzt: Bereits im vergangenen Jahr drängte sie darauf, dass die Verwaltung in einer eigenen Sitzung darlegt, wie der Rechtsanspruch organisatorisch und pädagogisch umgesetzt werden soll.
Der Termin im Januar brachte aus Sicht der FWG zwar erste Einblicke, zugleich aber auch zahlreiche offene Punkte. Um die Informationslage zu klären, reichte die FWG im Nachgang eine umfangreiche Frageliste an Bürgermeister und Fachabteilung nach – unter anderem zu Finanzierung, Öffnungszeiten, Ferienbetreuung und sozialer Ausgestaltung der Beiträge. In der Sitzung am 19. Februar wurden diese Fragen von der Verwaltung ausführlich beantwortet – und damit wesentliche Weichenstellungen für die kommenden Jahre nachvollziehbar gemacht.
Das zentrale Anliegen der FWG in den letzten Monaten: In Andernach sollen nicht mehrheitlich Ganztagsschulen (GTS) etabliert werden, wie seitens der Verwaltung vorgeschlagen, sondern an Standorten, an denen es bislang gelebt wird, soll weiterhin eine Betreuende Grundschule (BGS) als Wahloption bestehen bleiben. „Eltern brauchen Planungssicherheit – und vor allem echte Wahlmöglichkeiten. Es geht um konkrete Abläufe, verlässliche Zeiten und darum, dass Betreuung nicht nur auf dem Papier existiert, sondern im Alltag funktioniert“, betont Timur Külahcioglu, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FWG. „Zudem sahen wir im Wegfall der Betreuung an den Ganztagsschulen eine reale Gefahr – nicht nur für Vereine und gewachsene soziale Strukturen der Kinder, sondern auch für viele Arbeitgeber. Denn im Zweifel hätte ein Elternteil seine Arbeitszeit reduzieren oder sogar ganz anpassen müssen, um die Betreuung vollständig selbst sicherzustellen. Das kann und darf nicht die Folge kommunaler Entscheidungen sein.“
Die aktuelle Planung, wie sie in der gemeinsamen Sitzung des Jugendhilfe- und Schulträgerausschusses beschlossen wurde, schafft dabei differenzierte Lösungen für Kernstadt und Stadtteile: In Eich soll der Hort über die kommenden Jahre schrittweise zurückgebaut werden, gleichzeitig ist dort eine Nachmittagsbetreuung im Rahmen der Betreuenden Grundschule bis 15.00 Uhr vorgesehen. In Namedy ist ebenfalls eine BGS-Lösung bis 15.00 Uhr geplant. In Miesenheim soll die BGS bis 15.00 Uhr erhalten bleiben. In der Kernstadt bleibt an den Grundschulen St. Stefan und St. Peter die Ganztagsschule und parallel die BGS bis 13.30 Uhr bestehen. An der Martinschule ist eine BGS bis 15.00 Uhr vorgesehen. Die Hasenfänger-Schule bleibt hingegen Ganztagsschule.
Für die FWG ist diese Kombination ein entscheidender Punkt: Familien sollen künftig nicht „automatisch“ in ein einziges Modell gedrängt werden, sondern je nach Bedarf zwischen Ganztag und verlässlicher Betreuung wählen können. „Wir freuen uns, dass Eltern in Andernach und in den Stadtteilen dank unseres Einsatzes weiterhin echte Wahlmöglichkeiten haben – und nicht vor die Alternative gestellt werden, nur noch ein einziges Schulmodell nutzen zu können“, betont Timur Külahcioglu, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FWG.
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FWG Miesenheim beantragt Prüfung zur Nutzung des ehemaligen AWO-Heims für Vereine und Ehrenamt

Miesenheim. Die FWG-Fraktion Miesenheim der Freien Wählergruppe Andernach e.V. hat die Stadtverwaltung gebeten zu prüfen, ob das ehemalige AWO-Heim in Miesenheim künftig wieder für Vereine und ehrenamtliche Gruppierungen nutzbar gemacht werden kann. Ein entsprechender Prüfauftrag wurde bereits zur Ortsbeiratssitzung im vergangenen September angestoßen.
Das Gebäude wurde bis vor rund zwei Jahren regelmäßig von örtlichen Gruppen für Treffen genutzt, in früheren Jahren unter anderem auch als Sauna. Als Vereine im vergangenen Jahr erneut Interesse an der Nutzung anmeldeten, informierte die Verwaltung überraschend darüber, dass das Objekt baurechtlich lediglich als Garage bzw. Lagerhalle genehmigt sei und eine Nutzung für Versammlungen daher formal nicht zulässig wäre.
Aus Sicht der FWG ist das ehemalige AWO-Heim jedoch von besonderer Bedeutung für das Dorf: Es zählt zu den wenigen barrierefrei zugänglichen Räumlichkeiten in Miesenheim. Lediglich eine geringe Höhendifferenz vom Gehweg zum Vorhof müsste überwunden werden, was mit überschaubarem Aufwand barrierefrei gelöst werden könnte. Zudem besteht das Gebäude aus zwei miteinander verbundenen Räumen mit separaten Eingängen, sodass sich ein Teil der Fläche auch als barrierefreies Büro für den Ortsvorsteher anbieten würde.
In der Ortsbeiratssitzung erläuterte die Stadtverwaltung, dass die bisherige Nutzung lediglich geduldet gewesen sei. Eine zukünftige Nutzung für Vereine erfordere eine formale Nutzungsänderung, die nur mit Zustimmung aller angrenzenden Nachbarn genehmigt werden könne.
Der Ortsbeirat hat die Verwaltung nun beauftragt, bis zur nächsten Sitzung im März ein konkretes Nutzungskonzept für das ehemalige AWO-Heim zu erarbeiten und dieses mit einer Kostenschätzung zu hinterlegen.
„Für Vereine und ehrenamtliche Initiativen braucht Miesenheim gut erreichbare und barrierefreie Räume. Das ehemalige AWO-Heim bietet dafür aus unserer Sicht großes Potenzial. Wir wollen daher sorgfältig prüfen lassen, ob und wie dieses Gebäude wieder sinnvoll für die Dorfgemeinschaft genutzt werden kann“, erklärt Anja Langenbahn, Fraktionsvorsitzende der FWG Miesenheim.
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FWG fordert Transparenz und einheitliche Standards an städtischen Grundschulen

Die Fraktion der Freien Wählergruppe Andernach e.V. (FWG) beantragt, im Schulträgerausschuss am 19. März den Tagesordnungspunkt „Sachstand zur baulichen, räumlichen und pädagogischen Ausstattung der städtischen Grundschulen sowie Perspektiven zur Herstellung einheitlicher Standards“ zu behandeln. Ziel ist es, einen transparenten und vergleichbaren Überblick über die Situation aller städtischen Grundschulen zu erhalten.
In der öffentlichen Wahrnehmung – insbesondere bei Eltern – werden deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Grundschulen hinsichtlich Ausstattung, baulichem Zustand und infrastrukturellen Rahmenbedingungen wahrgenommen. Aus Sicht der FWG sind diese Unterschiede zunehmend problematisch, da sie die Chancengleichheit im Bildungsbereich beeinträchtigen können.
„Eltern erleben sehr konkret, dass die Lernbedingungen je nach Schulstandort unterschiedlich sind. Das darf aus unserer Sicht nicht der Maßstab für gute Bildung in Andernach und den Stadtteilen sein“, betont Timur Külahcioglu, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FWG.
Die FWG fordert daher eine detaillierte Berichterstattung der Verwaltung zu zentralen Aspekten wie der Ausstattung der Klassenzimmer, dem baulichen Zustand der Schulgebäude, der Qualität von Schulhöfen und Außenflächen, der sportlichen Infrastruktur sowie zu bisherigen und künftig notwendigen Investitionen. Grundlage hierfür soll ein schulbezogener Überblick sein, der Vergleiche ermöglicht und bestehende Unterschiede sichtbar macht.
„Nur wenn wir wissen, wo wir stehen, können wir verantwortungsvolle Entscheidungen treffen und Investitionen gezielt priorisieren“, so Külahcioglu weiter. „Unser Anspruch ist es, allen Kindern – unabhängig vom Schulstandort – vergleichbare und zeitgemäße Lern- und Aufenthaltsbedingungen zu bieten.“
Darüber hinaus bittet die FWG um eine Darstellung möglicher Planungen zur Einführung einheitlicher Standards in den genannten Bereichen sowie um eine erste Einschätzung des dafür erforderlichen Investitionsvolumens.
Aus Sicht der FWG ist Transparenz ein entscheidender erster Schritt, um strukturelle Unterschiede nicht nur zu benennen, sondern sie langfristig auch abzubauen.
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Ganztagsförderung braucht Bedarfsermittlung, Transparenz und passende Infrastruktur

Am 26.01.2026 sollte unser Antrag zur Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes beraten werden.
Unser Ziel war klar: Planungssicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit für Familien.
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FWG Andernach besucht das KRIEGER Sanitätshaus in Andernach

Die Freie Wählergruppe Andernach e.V. hat das KRIEGER Sanitätshaus in der Stadthausgalerie besucht. Empfangen wurden die FWG-Mitglieder von Geschäftsführer Björn Besse sowie Andreas Lehmann aus dem Vertriebsaußendienst. Im Rahmen des Besuchs erhielten die Vertreter der FWG einen umfassenden Einblick in das moderne Versorgungsangebot eines der größten regionalen Gesundheitsdienstleister.
Wie Besse erläuterte, ist das KRIEGER Sanitätshaus weit mehr als ein klassisches Sanitätshaus. Das Angebot umfasst ein breites Spektrum orthopädischer, rehabilitativer und pflegerischer Leistungen. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf persönliche Beratung, individuelle Anpassung der Hilfsmittel sowie eine wohnortnahe Versorgung. Gerade für ältere Kundinnen und Kunden sei dieser Ansatz von großer Bedeutung.
Überrascht zeigte sich die FWG-Delegation über einen weniger bekannten Bereich der Unternehmensgruppe. KRIEGER ist Teil der Krieger Gesundheitsgruppe, die neben Sanitätshäusern auch in der Pharmalogistik und Arzneimittelproduktion tätig ist. In eigenen Laboren in Koblenz werden kritische Arzneimittel wie Ibuprofen und Paracetamol hergestellt. Zudem ist das Unternehmen an der Verteilung der Medikamente an Apotheken beteiligt.
FWG-Fraktionsvorsitzender Hartmut Dressel zeigte sich nach dem Besuch beeindruckt vom breiten Leistungsprofil: „Mit KRIEGER ist ein Unternehmen in unsere Stadthausgalerie eingezogen, das unser Innenstadtkonzept ergänzt und aufwertet. Das Sanitätshaus verbindet Handwerk, medizinische Expertise, moderne Technologie und Logistik und stärkt damit die Gesundheitsversorgung in Andernach und der Region.“





