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FWG gratuliert erfolgreichen Nachwuchsschützen der St. Hubertus Schützenbruderschaft Miesenheim

Vertreter der FWG-Ortsgruppe Miesenheim besuchten kürzlich die St. Hubertus Schützenbruderschaft Miesenheim, um den erfolgreichen Nachwuchsschützen persönlich zu ihren herausragenden Leistungen beim Bezirksprinzenschießen zu gratulieren.
Sophia Luy errang den Titel der Bezirks-Bambini-Prinzessin, während Yannick Rabenhofer Bezirksprinz wurde. Zusätzlich konnte auch die Bambini-Mannschaft den Wanderpokal gewinnen. Als kleine Anerkennung überreichte die Fraktionsvorsitzende der FWG Miesenheim, Anja Langenbahn, den beiden erfolgreichen Nachwuchsschützen Eisgutscheine und den Trainingsgruppen Gummibärchen.
Im Rahmen ihres Besuchs informierte sich die FWG auch über das Training der Nachwuchsschützen. Aktuell trainieren sieben Bambinis sowie acht Schüler und Jugendliche regelmäßig im Verein. Die Nachwuchsarbeit habe sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich positiv entwickelt. Bereits im letzten Jahr konnten sich Yannick Rabenhofer und David Kropf auf Diözesanebene erfolgreich behaupten und erreichten Platzierungen unter den besten Vier. Im Bambini-Bereich wird mit modernen Lasergewehren trainiert. Derzeit verfügt der Verein jedoch lediglich über ein Lasergewehr, das für die große Trainingsgruppe nicht ausreicht.
Die FWG zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Vereinsverantwortlichen und der erfolgreichen Jugendarbeit. Um diese wichtige Arbeit weiter zu unterstützen, entschloss sich die FWG, die Anschaffung eines weiteren Lasergewehrs mit einem Geldbetrag zu fördern.
„Es ist schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Engagement hier Jugendarbeit betrieben wird. Die Erfolge der Kinder und Jugendlichen sprechen für sich. Dieses Engagement möchten wir gerne unterstützen“, betonte Anja Langenbahn.
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Gute Gespräche und viele Begegnungen beim Osterstand der FWG Andernach

An ihrem Oster-Informationsstand hat die Freie Wählergruppe Andernach e.V. (FWG) an Ostersamstag zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in der Innenstadt begrüßt. Bei sonnigem und frühlingshaftem Wetter nutzten viele Besucher die Gelegenheit, mit den Vertreterinnen und Vertretern der FWG ins Gespräch zu kommen und sich über aktuelle kommunalpolitische Themen zu informieren.
Im Mittelpunkt standen dabei der persönliche Austausch und das offene Ohr für die Anliegen der Menschen vor Ort. „Die vielen interessanten Gespräche haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist“, betonte Hartmut Dressel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Dabei wurden sowohl konkrete Fragen zur Stadtentwicklung als auch Anregungen und Wünsche für die zukünftige Arbeit aufgenommen.
Eine besondere Freude bereitete auch in diesem Jahr die Osteraktion: Mehr als 300 bunt gefärbte Ostereier wurden an Groß und Klein verteilt. Die kleinen Aufmerksamkeiten kamen hervorragend an und sorgten für viele lächelnde Gesichter. „Die Menschen haben sich sehr über die Osterwünsche und die Ostereier gefreut – das hat man deutlich gespürt“, so Sabine Hoffmann, Vorstandsvorsitzende.
Die Freie Wählergruppe zieht insgesamt ein durchweg positives Fazit der Aktion und sieht sich in ihrem Ansatz bestärkt, Politik nah an den Menschen zu gestalten.
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FWG Andernach: Wechsel in der Fraktionsspitze

Mit großem Dank und persönlicher Wertschätzung hat die FWG in ihrer jüngsten Sitzung ihren langjährigen Fraktionsvorsitzenden Hartmut Dressel verabschiedet. Nach vielen Jahren an der Spitze der Fraktion hat er sich entschieden, das Amt auf eigenen Wunsch in neue Hände zu übergeben.
Im Namen der gesamten Fraktion würdigte sein langjähriger Wegbegleiter und Stadtratsmitglied Egon Schäfer die herausragenden Verdienste Dressels und überreichte ihm ein Präsent als Zeichen der Anerkennung. Seit seinem Eintritt in die FWG im Jahr 1999, seiner Wahl in den Stadtrat 2004 und insbesondere in den 16 Jahren als Fraktionsvorsitzender seit 2010 hat er die kommunalpolitische Arbeit der FWG maßgeblich geprägt und gestaltet.
„Es war eine intensive, spannende und zugleich sehr erfüllende Zeit. Gemeinsam haben wir viel für Andernach und die Stadtteile erreichen können“, blickte Dressel zurück. „Der Wahlerfolg 2024, als die FWG mit 14 Stadtratssitzen zur stärksten Fraktion gewählt wurde und die Wahl unseres Mitglieds Christian Greiner zum Oberbürgermeister im Jahr 2022 zeigen, dass unsere Arbeit geschätzt wird. Nun ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, Verantwortung weiterzugeben. Ich freue mich sehr, dass die Fraktion meinem bisherigen Stellvertreter Timur Külahcioglu einstimmig das Vertrauen ausgesprochen hat. Gleichzeitig bleibe ich der Fraktion als stellvertretender Vorsitzender weiterhin eng verbunden.“
Zum neuen Fraktionsvorsitzenden wurde einstimmig Timur Külahcioglu gewählt: „Ich bedanke mich herzlich bei der Fraktion für das ausgesprochene Vertrauen. Hartmut Dressel hat die FWG über viele Jahre hinweg mit großem Engagement, Verlässlichkeit und Herzblut geprägt – und er beweist einmal mehr seine Weitsicht darin, den richtigen Moment für eine geordnete Übergabe zu erkennen. Dass er uns weiterhin mit seiner Erfahrung an meiner Seite unterstützt, freut mich persönlich sehr. Ein geregelter Übergang wie dieser ist kein Selbstverständnis, sondern das Ergebnis einer vertrauensvollen, langjährigen Zusammenarbeit.“
Külahcioglu betonte, dass die Fraktion den eingeschlagenen Weg geschlossen weitergehen werde: „In unserer Zusammenarbeit haben Hartmut und ich von Beginn an einen gemeinsamen Weg eingeschlagen – gerade seit der aktuellen Wahlperiode arbeiten wir eng und im Gleichklang. Daran wird sich nichts ändern. Wir werden unsere Fraktionsarbeit gemeinsam und genauso konsequent fortführen wie bisher. Darauf freue ich mich – zusammen mit meiner gesamten Fraktion.“
Die FWG-Fraktion kann dabei auf eine aktive und erfolgreiche Arbeit in der laufenden Wahlperiode zurückblicken. Seit der Kommunalwahl 2024 hat die FWG-Fraktion 26 Anträge in den Stadtrat eingebracht. Inhaltlich reicht das Spektrum von bezahlbarem Wohnraum über die Stärkung der Jugendbeteiligung – etwa durch ein Jugendparlament und Jugendwarte in den Stadtteilen – bis hin zu Klimaanpassungsmaßnahmen wie Kühlbrunnen und Kühlflächen. Auch Themen wie Sicherheit in der Innenstadt und bei Veranstaltungen, Investitionen in Sportstätten, die Einrichtung eines runden Tisches „Bauen“ sowie neue Informationswege für Bürgerinnen und Bürger, etwa über einen WhatsApp-Kanal, wurden angestoßen.
Ein besonderes Anliegen war und ist der Einsatz für den Erhalt der betreuenden Grundschule als Ergänzung zur Ganztagsschule. „Hier ging und geht es uns darum, Familien echte Wahlmöglichkeiten zu erhalten“, so Külahcioglu.
Eine Übersicht aller Anträge der FWG-Fraktion mit Ergebnissen ist hier einsehbar.
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GaFöG in Andernach: FWG setzt Wahlfreiheit zwischen Ganztag und Betreuung durch

Die Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes (GaFöG), das ab August 2026 stufenweise einen Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung für Grundschulkinder begründet, sorgt in Andernach seit Monaten für viele Fragen – insbesondere bei Eltern aus der Kernstadt und den Stadtteilen. Genau hier hat die Freie Wählergruppe Andernach e.V. (FWG) früh angesetzt: Bereits im vergangenen Jahr drängte sie darauf, dass die Verwaltung in einer eigenen Sitzung darlegt, wie der Rechtsanspruch organisatorisch und pädagogisch umgesetzt werden soll.
Der Termin im Januar brachte aus Sicht der FWG zwar erste Einblicke, zugleich aber auch zahlreiche offene Punkte. Um die Informationslage zu klären, reichte die FWG im Nachgang eine umfangreiche Frageliste an Bürgermeister und Fachabteilung nach – unter anderem zu Finanzierung, Öffnungszeiten, Ferienbetreuung und sozialer Ausgestaltung der Beiträge. In der Sitzung am 19. Februar wurden diese Fragen von der Verwaltung ausführlich beantwortet – und damit wesentliche Weichenstellungen für die kommenden Jahre nachvollziehbar gemacht.
Das zentrale Anliegen der FWG in den letzten Monaten: In Andernach sollen nicht mehrheitlich Ganztagsschulen (GTS) etabliert werden, wie seitens der Verwaltung vorgeschlagen, sondern an Standorten, an denen es bislang gelebt wird, soll weiterhin eine Betreuende Grundschule (BGS) als Wahloption bestehen bleiben. „Eltern brauchen Planungssicherheit – und vor allem echte Wahlmöglichkeiten. Es geht um konkrete Abläufe, verlässliche Zeiten und darum, dass Betreuung nicht nur auf dem Papier existiert, sondern im Alltag funktioniert“, betont Timur Külahcioglu, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FWG. „Zudem sahen wir im Wegfall der Betreuung an den Ganztagsschulen eine reale Gefahr – nicht nur für Vereine und gewachsene soziale Strukturen der Kinder, sondern auch für viele Arbeitgeber. Denn im Zweifel hätte ein Elternteil seine Arbeitszeit reduzieren oder sogar ganz anpassen müssen, um die Betreuung vollständig selbst sicherzustellen. Das kann und darf nicht die Folge kommunaler Entscheidungen sein.“
Die aktuelle Planung, wie sie in der gemeinsamen Sitzung des Jugendhilfe- und Schulträgerausschusses beschlossen wurde, schafft dabei differenzierte Lösungen für Kernstadt und Stadtteile: In Eich soll der Hort über die kommenden Jahre schrittweise zurückgebaut werden, gleichzeitig ist dort eine Nachmittagsbetreuung im Rahmen der Betreuenden Grundschule bis 15.00 Uhr vorgesehen. In Namedy ist ebenfalls eine BGS-Lösung bis 15.00 Uhr geplant. In Miesenheim soll die BGS bis 15.00 Uhr erhalten bleiben. In der Kernstadt bleibt an den Grundschulen St. Stefan und St. Peter die Ganztagsschule und parallel die BGS bis 13.30 Uhr bestehen. An der Martinschule ist eine BGS bis 15.00 Uhr vorgesehen. Die Hasenfänger-Schule bleibt hingegen Ganztagsschule.
Für die FWG ist diese Kombination ein entscheidender Punkt: Familien sollen künftig nicht „automatisch“ in ein einziges Modell gedrängt werden, sondern je nach Bedarf zwischen Ganztag und verlässlicher Betreuung wählen können. „Wir freuen uns, dass Eltern in Andernach und in den Stadtteilen dank unseres Einsatzes weiterhin echte Wahlmöglichkeiten haben – und nicht vor die Alternative gestellt werden, nur noch ein einziges Schulmodell nutzen zu können“, betont Timur Külahcioglu, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FWG.
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FWG Miesenheim beantragt Prüfung zur Nutzung des ehemaligen AWO-Heims für Vereine und Ehrenamt

Miesenheim. Die FWG-Fraktion Miesenheim der Freien Wählergruppe Andernach e.V. hat die Stadtverwaltung gebeten zu prüfen, ob das ehemalige AWO-Heim in Miesenheim künftig wieder für Vereine und ehrenamtliche Gruppierungen nutzbar gemacht werden kann. Ein entsprechender Prüfauftrag wurde bereits zur Ortsbeiratssitzung im vergangenen September angestoßen.
Das Gebäude wurde bis vor rund zwei Jahren regelmäßig von örtlichen Gruppen für Treffen genutzt, in früheren Jahren unter anderem auch als Sauna. Als Vereine im vergangenen Jahr erneut Interesse an der Nutzung anmeldeten, informierte die Verwaltung überraschend darüber, dass das Objekt baurechtlich lediglich als Garage bzw. Lagerhalle genehmigt sei und eine Nutzung für Versammlungen daher formal nicht zulässig wäre.
Aus Sicht der FWG ist das ehemalige AWO-Heim jedoch von besonderer Bedeutung für das Dorf: Es zählt zu den wenigen barrierefrei zugänglichen Räumlichkeiten in Miesenheim. Lediglich eine geringe Höhendifferenz vom Gehweg zum Vorhof müsste überwunden werden, was mit überschaubarem Aufwand barrierefrei gelöst werden könnte. Zudem besteht das Gebäude aus zwei miteinander verbundenen Räumen mit separaten Eingängen, sodass sich ein Teil der Fläche auch als barrierefreies Büro für den Ortsvorsteher anbieten würde.
In der Ortsbeiratssitzung erläuterte die Stadtverwaltung, dass die bisherige Nutzung lediglich geduldet gewesen sei. Eine zukünftige Nutzung für Vereine erfordere eine formale Nutzungsänderung, die nur mit Zustimmung aller angrenzenden Nachbarn genehmigt werden könne.
Der Ortsbeirat hat die Verwaltung nun beauftragt, bis zur nächsten Sitzung im März ein konkretes Nutzungskonzept für das ehemalige AWO-Heim zu erarbeiten und dieses mit einer Kostenschätzung zu hinterlegen.
„Für Vereine und ehrenamtliche Initiativen braucht Miesenheim gut erreichbare und barrierefreie Räume. Das ehemalige AWO-Heim bietet dafür aus unserer Sicht großes Potenzial. Wir wollen daher sorgfältig prüfen lassen, ob und wie dieses Gebäude wieder sinnvoll für die Dorfgemeinschaft genutzt werden kann“, erklärt Anja Langenbahn, Fraktionsvorsitzende der FWG Miesenheim.
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FWG fordert Transparenz und einheitliche Standards an städtischen Grundschulen

Die Fraktion der Freien Wählergruppe Andernach e.V. (FWG) beantragt, im Schulträgerausschuss am 19. März den Tagesordnungspunkt „Sachstand zur baulichen, räumlichen und pädagogischen Ausstattung der städtischen Grundschulen sowie Perspektiven zur Herstellung einheitlicher Standards“ zu behandeln. Ziel ist es, einen transparenten und vergleichbaren Überblick über die Situation aller städtischen Grundschulen zu erhalten.
In der öffentlichen Wahrnehmung – insbesondere bei Eltern – werden deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Grundschulen hinsichtlich Ausstattung, baulichem Zustand und infrastrukturellen Rahmenbedingungen wahrgenommen. Aus Sicht der FWG sind diese Unterschiede zunehmend problematisch, da sie die Chancengleichheit im Bildungsbereich beeinträchtigen können.
„Eltern erleben sehr konkret, dass die Lernbedingungen je nach Schulstandort unterschiedlich sind. Das darf aus unserer Sicht nicht der Maßstab für gute Bildung in Andernach und den Stadtteilen sein“, betont Timur Külahcioglu, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FWG.
Die FWG fordert daher eine detaillierte Berichterstattung der Verwaltung zu zentralen Aspekten wie der Ausstattung der Klassenzimmer, dem baulichen Zustand der Schulgebäude, der Qualität von Schulhöfen und Außenflächen, der sportlichen Infrastruktur sowie zu bisherigen und künftig notwendigen Investitionen. Grundlage hierfür soll ein schulbezogener Überblick sein, der Vergleiche ermöglicht und bestehende Unterschiede sichtbar macht.
„Nur wenn wir wissen, wo wir stehen, können wir verantwortungsvolle Entscheidungen treffen und Investitionen gezielt priorisieren“, so Külahcioglu weiter. „Unser Anspruch ist es, allen Kindern – unabhängig vom Schulstandort – vergleichbare und zeitgemäße Lern- und Aufenthaltsbedingungen zu bieten.“
Darüber hinaus bittet die FWG um eine Darstellung möglicher Planungen zur Einführung einheitlicher Standards in den genannten Bereichen sowie um eine erste Einschätzung des dafür erforderlichen Investitionsvolumens.
Aus Sicht der FWG ist Transparenz ein entscheidender erster Schritt, um strukturelle Unterschiede nicht nur zu benennen, sondern sie langfristig auch abzubauen.
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Ganztagsförderung braucht Bedarfsermittlung, Transparenz und passende Infrastruktur

Am 26.01.2026 sollte unser Antrag zur Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes beraten werden.
Unser Ziel war klar: Planungssicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit für Familien.
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FWG Andernach besucht das KRIEGER Sanitätshaus in Andernach

Die Freie Wählergruppe Andernach e.V. hat das KRIEGER Sanitätshaus in der Stadthausgalerie besucht. Empfangen wurden die FWG-Mitglieder von Geschäftsführer Björn Besse sowie Andreas Lehmann aus dem Vertriebsaußendienst. Im Rahmen des Besuchs erhielten die Vertreter der FWG einen umfassenden Einblick in das moderne Versorgungsangebot eines der größten regionalen Gesundheitsdienstleister.
Wie Besse erläuterte, ist das KRIEGER Sanitätshaus weit mehr als ein klassisches Sanitätshaus. Das Angebot umfasst ein breites Spektrum orthopädischer, rehabilitativer und pflegerischer Leistungen. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf persönliche Beratung, individuelle Anpassung der Hilfsmittel sowie eine wohnortnahe Versorgung. Gerade für ältere Kundinnen und Kunden sei dieser Ansatz von großer Bedeutung.
Überrascht zeigte sich die FWG-Delegation über einen weniger bekannten Bereich der Unternehmensgruppe. KRIEGER ist Teil der Krieger Gesundheitsgruppe, die neben Sanitätshäusern auch in der Pharmalogistik und Arzneimittelproduktion tätig ist. In eigenen Laboren in Koblenz werden kritische Arzneimittel wie Ibuprofen und Paracetamol hergestellt. Zudem ist das Unternehmen an der Verteilung der Medikamente an Apotheken beteiligt.
FWG-Fraktionsvorsitzender Hartmut Dressel zeigte sich nach dem Besuch beeindruckt vom breiten Leistungsprofil: „Mit KRIEGER ist ein Unternehmen in unsere Stadthausgalerie eingezogen, das unser Innenstadtkonzept ergänzt und aufwertet. Das Sanitätshaus verbindet Handwerk, medizinische Expertise, moderne Technologie und Logistik und stärkt damit die Gesundheitsversorgung in Andernach und der Region.“





